Ghost Fleet im Test: Seeschlacht gegen Geisterschiffe und Kraken
Keine Walzen, keine Gewinnlinien – nur eine Karte voller Nebel, eine Reihe Kanonen und neun Geisterschiffe, die gefunden werden wollen. So funktioniert die Neuheit vom 5. Oktober, Salve für Salve.
Veröffentlicht am 5. Oktober 2026 · Aktualisiert am 5. Oktober 2026 · Nocturn Play
Ghost Fleet ist ein Seeschlacht-Spiel von Nocturn Play, erschienen am 5. Oktober 2026. Du feuerst Salven aus Kanonenkugeln auf eine 8×8-Seekarte unter dichtem Nebel und versuchst, neun Geisterschiffe zu versenken. Ein Multiplikator namens Flut hebt die Gewinne von ×1 bis ×8, und der Bonus, die Kraken-Jagd, verlegt das Gefecht auf eine größere Karte. Der Höchstgewinn liegt beim 3.670-Fachen des gezahlten Einsatzes, und auf nocturnplay.com lässt sich das Spiel ohne Konto kostenlos ausprobieren.
Tintenschwarzes Wasser, leuchtende Galeonen
Schon der Startbildschirm setzt den Ton. Eine Nacht ohne Sterne, Wracks auf zerklüfteten Felsen, türkisfarbene Laternen, die im Wind schaukeln, und Glut, die auf halb versunkenen Rümpfen noch orange glimmt. In der Mitte schwebt eine meergrüne Geistergaleone mit zerfetzten Segeln und Totenkopfflagge, bemannt von gespenstischen Piraten. Ein Tipp auf „Anker lichten“, und die Seekarte erscheint in ihrem Rahmen aus Messing und Elfenbein.
Dann kommt der Nebel. Jedes Feld ist ein kleiner Wirbel aus bläulichem Dunst. Schlägt eine Kugel ins offene Wasser, breiten sich Wellenringe aus; trifft sie Holz, fängt es Feuer. So erkennst du jederzeit mit einem Blick, wie es um die Karte steht – praktisch, sobald die Salven schnell aufeinander folgen.
Die Regeln in vier Schritten
Erstens: Einsatz festlegen. Zweitens: drei, fünf oder sieben Salven wählen; die Runde kostet dann einen, zwei oder vier Einsätze. Drittens: auf „Feuer!“ drücken. Viertens: zuschauen. Jede Salve verteilt fünf Kugeln zufällig auf Felder, die noch verhüllt sind. Ein bereits beschossenes Feld wird also nie ein zweites Mal getroffen.
Versteckt liegen dort vier Sloops, zwei Briggs, zwei Fregatten und eine Galeone. Die ersten drei Typen sind gerade Schiffe mit zwei, drei und vier Feldern Länge, die Galeone füllt ein Quadrat aus vier Feldern. Keines grenzt mit einer Längsseite an ein anderes. Ausgezahlt wird ein Schiff erst, wenn wirklich jedes seiner Felder freigelegt ist. Kleine Sloops bringen wenig, die Galeone ist der dickste Fang auf der Karte.
Warum die Reihenfolge der Wracks zählt
Der eigentliche Motor hinter den Gewinnen ist die Flut, eine achtstufige Skala am oberen Bildschirmrand. Sie springt zu Beginn jeder Runde auf ×1 zurück und klettert nach jedem Untergang um eine Stufe. Das erste Wrack zahlt seinen normalen Wert, das nächste das Doppelte, das darauffolgende das Dreifache. Geht die Galeone als fünftes Schiff der Runde unter, bringt sie folglich das Fünffache ihres Grundwerts. Wie viele Schiffe sinken, ist also nur die halbe Wahrheit – genauso wichtig ist, welches wann sinkt.
Zwei nützliche Überraschungen stecken außerdem im Dunst. Ein Pulverfass explodiert beim Treffer und legt seine acht Nachbarfelder frei, manchmal mit weiteren Fässern im Schlepptau. Die Wrackglocke deckt ihre komplette Reihe auf. Beide können mehr Nebel vertreiben als jeder noch so gut platzierte Einzeltreffer.
Eine Beispielrunde, Salve für Salve
Angenommen, du setzt 1 € und wählst fünf Salven, die Runde kostet also 2 €. Erste Salve: Zwei Kugeln landen im Wasser, eine streift eine Brigg, eine erwischt ein Fass, das eine Sloop zur Hälfte freisprengt, die letzte geht ins Leere. Zweite Salve: Ein Treffer erledigt die Sloop, sie sinkt bei Flut ×1, und die Skala rückt auf ×2. Dritte Salve: Die Glocke läutet und räumt eine ganze Reihe frei – die Brigg geht unter, bezahlt mit ×2, gleich danach eine Fregatte mit ×3. Die beiden letzten Salven versenken nichts mehr, bringen aber zwei von drei Schatzkarten ans Licht. Eine einzige Karte mehr, und der Bonus wäre aufgegangen.

Mitten in der Kraken-Jagd
Drei Schatzkarten in einer Runde, und die Musik schlägt um. Die Karte wächst auf 10×10 Felder, acht Salven gehen aufs Haus, jede feuert nun sechs statt fünf Kugeln, und die feindliche Flotte zählt drei Sloops, drei Briggs, zwei Fregatten und eine Galeone. Genau im Zentrum versteckt sich das Ungeheuer in einem Block von vier mal vier Feldern, seine zwölf Tentakel ringsherum ausgebreitet.
Jeder getroffene Tentakel wird gekappt und bringt einen Preis, wieder mal der aktuellen Flut. Die beginnt in der Jagd bei ×1 und steigt mit jedem dort versenkten Schiff. Das gibt dem Bonus einen natürlichen Rhythmus, obwohl allein der Zufall entscheidet: Je früher Schiffe sinken, desto mehr ist jeder spätere Tentakel wert. Wer den zwölften kappt, besiegt den Kraken und kassiert die größte Belohnung des Spiels. Jede während der Jagd gefundene Schatzkarte bringt eine Extra-Salve, höchstens vier.

Für wen es passt und wie man eine Session einteilt
Ghost Fleet richtet sich an alle, die von Walzen genug haben und gern zusehen, wie sich eine Runde Feld für Feld zusammensetzt. Die Zahl der Salven verändert das Spielgefühl komplett. Mit drei ist jede Runde günstig, doch der Großteil der Karte bleibt verhüllt und Wracks sind selten: Du spielst auf den einen großen Moment. Mit sieben ist die Karte fast vollständig aufgedeckt, ständig sinkt etwas, und die Jagd kommt öfter – zum vierfachen Preis pro Runde. Fünf Salven liegen dazwischen. Am besten entscheidest du dich für eine Einstellung und einen Einsatz für die ganze Session, statt jede Runde umzuschalten.
Wer sofort zum Ungeheuer will, kauft die Jagd direkt per Kraken-Knopf. Das Autospiel kann anhalten, sobald der Bonus startet, und der Turbomodus kürzt die Kanonen-Animationen, wenn dir der Ablauf vertraut ist.
Auf dem Handy
Das Spiel wurde von Anfang an fürs Smartphone gestaltet. Hochkant sitzt die Seekarte mittig, Flut und Flottenzähler bleiben oben im Blick, und der Feuerknopf liegt genau unter dem Daumen. Drehst du das Handy quer oder öffnest es auf Tablet oder PC, passt sich dieselbe Runde an, ohne dass du etwas installieren musst – in jeder der 32 Sprachen des Spiels.
Wo man Ghost Fleet spielen kann
Die Gratisversion findest du auf der Spielseite von Ghost Fleet: ein Klick auf „Spielen“, keine Registrierung, 52 Währungen und 11 Kryptowährungen zur Auswahl. Im Katalog steht das Spiel bei den Neuheiten und zusätzlich bei den Slots. Wenn dich das Meer gepackt hat, lies als Nächstes unseren Test von Golden Abysses.
Casinos erhalten die Spiele von Nocturn Play über SoftAggregator: Eine einzige Anbindung deckt jeden Titel ab, den wir veröffentlichen, zu 8 % vom GGR und ohne Einrichtungskosten. Die Konditionen stehen auf unserer SoftAggregator-Seite.
Häufige Fragen
Ist Ghost Fleet ein Slot?
Im Katalog steht es bei den Slots, Walzen hat es aber keine: Es ist ein Seeschlacht-Spiel, bei dem du Kanonensalven auf eine vernebelte Karte abfeuerst.
Wie viele Schiffe gibt es zu versenken?
Im Grundspiel neun: vier Sloops, zwei Briggs, zwei Fregatten und eine Galeone. Jedes zahlt, sobald alle seine Felder sichtbar sind.
Wird die Flut in die nächste Runde mitgenommen?
Nein. Sie startet in jeder Runde und in jeder Kraken-Jagd wieder bei ×1 und steigt pro versenktem Schiff um eine Stufe, bis ×8.
Kann ich Ghost Fleet kostenlos spielen?
Ja. Öffne die Seite des Spiels auf nocturnplay.com und drück auf „Spielen“: Die Runde startet sofort, ohne Konto und ohne Download.
Wie viel kann man in Ghost Fleet höchstens gewinnen?
Bis zu 3.670 Mal so viel, wie dich die Runde gekostet hat.
Kategorie: Neu, Slots
SoftAggregator: SoftAggregator, Casino Game Aggregator

