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The Spindle of the Fates – die drei Moiren spinnen dein Glück

Ein Tempel am Meer, die Sonne sinkt, und drei Schicksalsgöttinnen halten Faden, Maßstab und Schere bereit. The Spindle of the Fates erschien am 5. Oktober 2026 – ein Ringbrett statt Walzen, mitten in der griechischen Mythologie.

Aktualisiert am 5. Oktober 2026

Startbild von The Spindle of the Fates am Computer: links die Tabelle der Gewinnstrahlen, in der Mitte das runde Marmorbrett, rechts oben Atropos, darunter Klotho und Lachesis und der runde Drehknopf
SpieltypBrettspiel mit drehenden Ringen
Raster4 Ringe à 12 Felder, 12 Strahlen
Gewinnwege3 oder 4 gleiche Symbole auf einem Strahl
HerzstückGoldener Faden, Schere des Atropos, goldener Ring ×2–×10
MaximalgewinnDie Große Spindel (12 goldene Fäden)
BonuskaufJa
ErschienenOktober 2026
StudioNocturn Play
Sprachen32 Sprachen
Währungen52 Währungen + 11 Krypto

Ausführlicher Testbericht: The Spindle of the Fates im Test: Wenn die Moiren am Rad drehen

Statt Walzen dreht sich hier eine runde Scheibe aus weißem Marmor. Sie besteht aus vier Ringen mit je zwölf Feldern, die um eine goldene Spindel in der Mitte liegen. Zwölf Strahlen laufen wie Speichen eines Rads vom Zentrum bis zum Rand – und genau auf diesen Strahlen wird gewonnen. Im Hintergrund: ein griechischer Tempel, Felsen, das Meer, ein Himmel zwischen Violett und Orange.

Drei Göttinnen, drei Aufgaben

Die Moiren aus der griechischen Sage sind hier keine Dekoration, jede hat eine Rolle im Spiel. Klotho, jung, in Weiß und Purpur, spinnt den Faden mit einem goldenen Spinnrocken. Lachesis mit blauem Schleier und goldenem Messstab ist diejenige, die einen Ring ein zweites Mal drehen lässt. Atropos, alt und in purpurner Kapuze, hält die Schere, die den Lebensfaden abschneidet – und im Bonus Symbole vom Brett schneidet.

So läuft eine Drehung

Einsatz wählen, auf „Drehen“ drücken: Alle vier Ringe kreisen und halten dann nacheinander an, von innen nach außen. Drei gleiche Symbole auf einem Strahl, beginnend in der Mitte (Ringe 1, 2 und 3), sind ein Gewinn. Passt auch das vierte Symbol auf dem äußeren Ring, zahlt der Strahl mehr – „4 in einer Reihe“. Pro Strahl zählt nur die beste Linie, mehrere Strahlen werden addiert. Die Spindel ist der Joker und ersetzt jedes Symbol außer der Schere; im innersten Ring taucht sie nie auf.

Die Symbole reichen vom Obolus, einer Silbermünze mit Eule, über Knöchelchen, Granatapfel, Purpurschnecke und Lorbeer bis zu Dreizack, Maske, Amphore, Helm und – am wertvollsten – der Leier.

Gewinn in The Spindle of the Fates am Bildschirm: zwei golden leuchtende Strahlen mit ihren Beträgen, Klotho hebt ihren goldenen Spinnrocken

Der Goldene Faden

Jeder Gewinnstrahl spannt einen goldenen Faden. Danach lässt Lachesis einen einzigen Ring erneut drehen. Entsteht dabei ein neuer Gewinnstrahl, wird er mit der Zahl der jetzt gespannten Fäden multipliziert, und es folgt die nächste Drehung. Erst wenn kein neuer Faden dazukommt, endet die Serie. Ein Beispiel: Zwei Strahlen gewinnen, zwei Fäden sind gespannt. Ein Ring dreht sich neu, ein dritter Strahl gewinnt und zahlt ×3. Noch eine Drehung, kein neuer Strahl – Schluss. Der Faden wirkt im Grundspiel wie in den Freispielen.

Die Schere des Atropos

Scheren erscheinen nur auf dem äußeren Ring. Drei oder mehr bringen 8 Freispiele, jede weitere Schere 2 Freispiele mehr – vier Scheren also 10, fünf Scheren 12, höchstens 20. Zu Beginn jedes Freispiels schneidet Atropos das kleinste noch vorhandene Symbol weg: zuerst den Obolus, dann das Knöchelchen, dann den Granatapfel. Höchstens drei Symbole verschwinden, und sie kommen in diesem Bonus nicht zurück – mehr Platz für Helm, Leier und Co. Der äußere Ring wird golden, jedes Feld trägt ×2, ×3, ×5 oder ×10 und multipliziert den Gewinn seines Strahls. Werden während eines Freispiels alle zwölf goldenen Fäden gespannt, kommt die Große Spindel – der Höchstgewinn des Spiels.

Freispiele am Computer: der äußere Ring golden mit Markierungen ×2, ×3 und ×5, die Meldung „Atropos schneidet: Granatapfel“ und Atropos mit ihrer Schere

Kauf, Autospiel, Turbo

Wer nicht auf die Scheren warten will, startet die Freispiele mit dem violetten Knopf „Die Schere des Atropos“ direkt mit 8 Drehungen; den Preis zeigt das Spiel für deinen Einsatz an. Das Autospiel stoppt auf Wunsch beim Bonusstart, der Turbomodus beschleunigt die Ringe. Das Ergebnis jeder Runde legt unser Server fest, sobald du setzt.

Am selben Tag erschienen ist The Peacock Cube, ein Juwelenwürfel mit drehenden Scheiben. Wer Antike mag, findet in Obsidian Pharaoh ein ägyptisches Gegenstück mit klassischen Walzen. Für Casinos ist der ganze Katalog über die Slot-API von SoftAggregator verfügbar.

The Spindle of the Fates hochkant auf dem Handy: oben die drei Moiren mit Atropos in der Mitte, darunter das Ringbrett vor dem Meer im Abendrot

Häufige Fragen

Wie gewinnt man in The Spindle of the Fates?

Mit drei gleichen Symbolen auf einem Strahl, von der Mitte aus über die Ringe 1, 2 und 3. Stimmt auch das Symbol auf dem äußeren Ring, zahlt der Strahl mehr.

Was bringt der Goldene Faden?

Jeder Gewinnstrahl spannt einen Faden, dann dreht Lachesis einen Ring neu. Neue Gewinnstrahlen werden mit der Zahl der gespannten Fäden multipliziert, solange immer wieder ein neuer Faden hinzukommt.

Wie viele Freispiele gibt es?

8 Freispiele für drei Scheren auf dem äußeren Ring, 2 mehr für jede zusätzliche Schere (vier Scheren = 10, fünf = 12), höchstens 20.

Was ist der Höchstgewinn?

Die Große Spindel: Werden in einem Freispiel alle zwölf goldenen Fäden gespannt, zahlt das Spiel seinen maximalen Gewinn. Eine Zahl dafür nennen wir hier nicht, der Gewinn einer Runde ist aber begrenzt.

Ist The Spindle of the Fates ein Slot?

Es steht bei den Slots und den Neuheiten, dreht aber Ringe statt Walzen: ein rundes Brettspiel mit zwölf Gewinnstrahlen.

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